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DESATIV
IT-Beratung im Stadtgebiet

Entscheidungen, bei denen der Standort mitrechnet

Flächenkosten, Mietvertragslaufzeiten, ein angespannter Arbeitsmarkt und sehr ungleiche Anschlussqualität: In München beeinflussen diese Größen eine IT-Entscheidung oft stärker als die eingesetzte Technik.

Die meisten Fragen, die uns aus dem Münchner Stadtgebiet erreichen, sind keine technischen Fragen. Sie lauten: Lohnt sich ein eigener Technikraum, wenn der Quadratmeter so viel kostet? Sollen wir eine IT-Stelle besetzen, obwohl die Suche seit einem Jahr läuft? Solche Entscheidungen rechnen wir durch, bevor jemand Produkte auswählt.

IT-Berater arbeitet mit dem Laptop an einem Büroarbeitsplatz

Fläche als Kostenfaktor

Ein Technikraum belegt Quadratmeter, die sonst Arbeitsplätze wären. Diese Größe gehört in den Vergleich.

An der Restlaufzeit orientiert

Investitionen bewerten wir gegen die verbleibende Laufzeit Ihres Mietvertrags, nicht gegen die Abschreibungsdauer.

Personalfrage mitgerechnet

Ob eine eigene Stelle günstiger ist, hängt hier auch davon ab, ob sie sich überhaupt besetzen lässt.

Anschluss vorher geprüft

Zu einer Verlagerung ins Netz raten wir erst, wenn feststeht, was an Ihrer Adresse ankommt.

je Quadratmeter
eingerechnete Flächenkosten bei Entscheidungen über eigene Technik
Restlaufzeit
Bezugsgröße jeder Investitionsrechnung im Mietobjekt
an der Adresse
gemessene Anbindung statt Angaben aus einer Verfügbarkeitskarte

Warum die Quadratmeterfrage in jede Rechnung gehört

Ein Serverraum oder auch nur ein Abstellraum für Technik kostet in München nicht allein die Geräte. Er kostet Fläche, die zu einem Preis angemietet ist, der in vielen Lagen ein Mehrfaches dessen beträgt, was zwanzig Kilometer weiter üblich wäre. Über eine Nutzungsdauer von fünf Jahren erreicht dieser Posten Größenordnungen, die eine Entscheidung kippen können.

Wir stellen ihn deshalb ausdrücklich in die Gegenüberstellung. Nicht, weil das Ergebnis dann stets gegen eigene Technik ausfiele – bei besonderen Vertraulichkeitsanforderungen bleibt sie oft die richtige Wahl –, sondern weil eine Rechnung ohne diesen Posten ein falsches Bild ergibt.

  • Flächenkosten des Aufstellorts als eigener Posten im Vergleich
  • Kühlung, Stromversorgung und Absicherung als Folgekosten bewertet
  • Gegenüberstellung mit gemieteten Ressourcen über fünf Jahre
  • Ausdrückliche Nennung der Fälle, in denen eigene Technik bleibt

Die Mietvertragslaufzeit als Taktgeber

Investitionsentscheidungen richten sich üblicherweise an der Nutzungsdauer der Geräte aus. In einem Markt mit knapper Fläche ist das die falsche Bezugsgröße. Wer in zwei Jahren umzieht, sollte nichts kaufen, was fest im Gebäude verbleibt; wer eine Verlängerungsoption zieht, kann anders planen als jemand, der noch verhandelt.

Wir fragen in jedem Mandat zuerst nach Restlaufzeit und Optionen. Daraus ergibt sich, welche Vorhaben jetzt sinnvoll sind, welche auf die künftige Fläche gehören und welche unabhängig vom Standort laufen. Das Ergebnis ist ein Fahrplan mit zwei Spalten: standortgebunden und standortunabhängig.

Eigene IT-Stelle oder Betreuung von außen

Rechnerisch trägt sich eine eigene Stelle ab einer bestimmten Zahl von Arbeitsplätzen. In München tritt eine zweite Frage daneben, die manche Kalkulation erledigt: ob die Stelle überhaupt besetzt werden kann und zu welchem Gehalt. Wir sehen regelmäßig Ausschreibungen, die über Monate offen bleiben, während die Aufgaben unerledigt liegen.

In der Beratung bewerten wir deshalb drei Wege: die vollständige Auslagerung, eine interne Kraft mit externer Ergänzung sowie eine geteilte Verantwortung mit schriftlicher Abgrenzung. Für jeden Weg beziffern wir die Kosten und benennen, was bei Urlaub, Krankheit und Kündigung geschieht. Der letzte Punkt entscheidet häufiger als der erste.

  • Drei bewertete Modelle statt einer Empfehlung ohne Alternative
  • Kosten einer Stelle einschließlich Nebenkosten und Ausfallzeiten
  • Einschätzung der Besetzbarkeit im gegenwärtigen Arbeitsmarkt
  • Schriftliche Abgrenzung der Verantwortung bei geteilten Modellen

Stadt, Umland oder beides – wenn der Standort zur Diskussion steht

Denkt ein Betrieb über einen Wechsel ins Umland nach, ist die IT selten der Auslöser, aber häufig ein Argument in der Diskussion. Größere Flächen erlauben eigene Technikräume und Lager, dafür verteilt sich die Belegschaft anders, und die Anfahrt verändert sich für jeden Beschäftigten in eine andere Richtung.

Zu dieser Entscheidung liefern wir den technischen Teil: was an der Zieladresse an Anbindung möglich ist, welche Investitionen verloren wären und welche sich mitnehmen lassen. Die unternehmerische Abwägung bleibt bei Ihnen.

Was wir im Stadtgebiet prüfen, bevor wir etwas empfehlen

Verfügbarkeitsangaben von Anbietern beziehen sich auf Straßenzüge, nicht auf Ihr Stockwerk. In Häusern mit vielen Mietparteien kommt hinzu, wie der Hausanschluss aufgeteilt ist und wer ihn außer Ihnen nutzt. Bevor wir zur Verlagerung von Anwendungen ins Netz raten, sehen wir uns diesen Punkt an Ort und Stelle an.

Dazu kommt eine nüchterne Aufnahme dessen, was heute läuft und wer es betreut. Ein Mandat endet mit einem schriftlichen Ergebnis, das Sie auch dann behalten, wenn Sie die Umsetzung anderswo vergeben. Fragestellungen einzelner Viertel – etwa Lizenzmodelle in Planungsbüros unter it-beratungIT-Beratung in Maxvorstadt oder Vertraulichkeitskonzepte unter it-beratungIT-Beratung in Bogenhausen – stellen wir gesondert dar.

IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.

Häufige Fragen

Ja, als eigenen Posten mit dem Quadratmeterpreis aus Ihrem Mietvertrag. Bei fensterlosen Nebenräumen setzen wir gegebenenfalls einen niedrigeren Wert an. Entscheidend ist, dass die Größe überhaupt sichtbar wird; sie fehlt in nahezu allen Angeboten, die uns Kunden zur Bewertung vorlegen.

Zum technischen Teil ja. Wir prüfen die Anbindung an der Zieladresse, bewerten, welche Investitionen übertragbar sind, und stellen die Varianten gegenüber. Fragen zu Miethöhe, Personalbindung oder Förderungen gehören nicht in unser Fachgebiet, und wir sagen das deutlich, statt eine Meinung zu liefern.

Wenn eine Entscheidung ansteht, die über Jahre bindet, ja. Bei zehn Arbeitsplätzen bleibt der Umfang klein, oft wenige Tage. Steht dagegen lediglich eine Beschaffung an, deren Ergebnis bereits feststeht, raten wir ab und sagen Ihnen das im Erstgespräch.

Wir messen am Arbeitsplatz und nicht nur am Hausanschluss, weil die eigentlichen Engpässe dazwischenliegen. Zusätzlich betrachten wir, wie stabil die Verbindung über einen Arbeitstag bleibt. Erst danach beurteilen wir, ob eine Verlagerung tragfähig ist oder ob zuerst der Anschluss gewechselt werden sollte.

Nur, wenn Sie das getrennt beauftragen. Ein Mandat endet mit dem Bericht, und dessen Wert hängt daran, dass die Empfehlung nicht auf einen Folgeauftrag hinausläuft.

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