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DESATIV
IT-Beratung in München-Pasing

Aus drei gewachsenen Insellösungen wird ein Betrieb

Beratung für Betriebe mit mehreren Standorten rund um den Verkehrsknoten Pasing: Wir sortieren, was über die Jahre entstanden ist, und legen eine belastbare Reihenfolge für die Zusammenführung fest.

Viele Betriebe in Pasing sind nicht geplant gewachsen, sondern Filiale für Filiale. Jeder Standort brachte seine eigene Kasse mit, seinen eigenen Rechner im Nebenraum, manchmal einen eigenen Anbieter. Solange alles läuft, fällt das kaum auf. Sichtbar wird es, wenn eine Auswertung über alle Standorte gebraucht wird, wenn die Warenwirtschaft ihr Wartungsende erreicht oder wenn ein Betrieb übernommen wird. Dann steht keine technische Frage im Raum, sondern eine Reihenfolgefrage: Was zuerst, was gleichzeitig, was besser gar nicht. Diese Reihenfolge erarbeiten wir – herstellerneutral und mit Zahlen hinterlegt.

IT-Berater arbeitet mit dem Laptop an einem Büroarbeitsplatz

Bestand zuerst kartiert

Wir erfassen jeden Standort einzeln: Systeme, Verträge, Anbieter, Datenstände. Ohne diese Karte ist jede Planung geraten.

Ablösbarkeit geprüft

Zentrale Frage bei alter Software: Kommen Ihre Daten in verwertbarer Form heraus? Wir klären das vor der Auswahl.

Reihenfolge statt Rundumschlag

Ein Zeitplan in Schritten, die einzeln nutzbar sind – damit der laufende Betrieb nicht an einem Stichtag hängt.

Zahlen über fünf Jahre

Jeder Weg wird mit Anschaffung, Betreuung und Migrationsaufwand über einen Fünfjahreszeitraum gerechnet.

rund 5 km
vom Firmensitz nach Pasing
je Standort
Detailtiefe der Bestandsaufnahme statt Betrachtung nur der Zentrale
Etappenplan
Ergebnisform mit einzeln nutzbaren Schritten statt Stichtag

Warum Konsolidierung selten dort anfängt, wo man vermutet

Der Auslöser ist meist ein einzelnes Ärgernis: Die Auswertung stimmt nicht, ein Standort ist langsam, die Kasse wird nicht mehr unterstützt. Die Ursache liegt fast immer eine Ebene tiefer – bei uneinheitlichen Stammdaten, bei doppelt gepflegten Artikellisten oder bei Anbindungen, die einmal provisorisch gebaut und nie ersetzt wurden.

Ein Mandat beginnt deshalb mit der Standortkarte statt mit dem Symptom. Erst wenn erkennbar ist, welche Daten wo entstehen und wohin sie fließen, lässt sich beurteilen, ob eine Zusammenführung überhaupt sinnvoll ist oder ob zwei Standorte bewusst getrennt bleiben sollten.

  • Aufnahme je Standort: Systeme, Verträge, Ansprechpartner, Anbindung
  • Kartierung der Datenflüsse zwischen Filialen und Zentrale
  • Erkennung doppelt gepflegter Stamm- und Artikeldaten
  • Bewertung, welche Standorte fachlich getrennt bleiben sollten

Alte Warenwirtschaft: Die Frage ist der Ausgang, nicht der Eingang

Bei der Ablösung einer in die Jahre gekommenen Warenwirtschaft oder Kassenlösung liegt das Risiko selten im neuen System. Es liegt darin, ob sich die Historie aus dem alten System in einer Form entnehmen lässt, mit der das neue etwas anfangen kann – vollständig, strukturiert und ohne Verlust der Zuordnung.

Wir klären das früh und schriftlich: welche Exportwege es gibt, was sie kosten, welche Felder verloren gehen und wie lange das Altsystem parallel vorgehalten werden muss. Erst dann vergleichen wir Nachfolger. Diese Reihenfolge erspart Betrieben regelmäßig eine teure Fehlentscheidung.

Filialbetrieb heißt: Ausfälle wirken unterschiedlich

Ein Ausfall in der Verwaltung kostet Nerven, ein Ausfall an der Verkaufsstelle kostet Umsatz. Diese Unterscheidung fehlt in vielen gewachsenen Strukturen, weil überall dieselbe Technik steht und dieselbe Betreuung gilt.

In der Analyse gewichten wir Standorte nach ihrer Wirkung auf das Geschäft und leiten daraus ab, wo eine Rückfallebene wirtschaftlich ist und wo eine schlichte Ersatzgeräteregelung genügt. Das Ergebnis ist eine abgestufte Empfehlung statt eines einheitlichen Ausbaus, der an den kleinen Standorten Geld bindet.

  • Gewichtung der Standorte nach Umsatzwirkung eines Ausfalls
  • Abgestufte Empfehlung statt einheitlichem Ausbau über alle Filialen
  • Prüfung, ob eine Verkaufsstelle kurzzeitig ohne Anbindung arbeiten kann
  • Bewertung von Ersatzgeräteregelungen als günstigere Alternative

Der Fahrplan als eigentliches Ergebnis

Am Ende steht kein Zielbild, sondern ein Fahrplan in Etappen. Jede Etappe hat einen eigenen Nutzen, einen geschätzten Aufwand und eine Angabe, was passiert, wenn sie verschoben wird. So bleibt das Vorhaben auch dann steuerbar, wenn ein Budgetjahr enger ausfällt als geplant.

Weil der Bericht Anforderungen und Mengengerüst enthält, können Sie ihn ausschreiben. Mehrere Betriebe haben so einzelne Etappen an unterschiedliche Anbieter vergeben – das ist ausdrücklich vorgesehen.

Termine im Westen der Stadt

Pasing liegt rund 5 km vom Firmensitz in Neuhausen-Nymphenburg entfernt. Für die Aufnahme kommen wir an jeden betroffenen Standort, weil Kassenplätze, Lagerbereiche und Verkaufsflächen sich aus einer Zentrale heraus nicht beurteilen lassen.

Die Termine legen wir außerhalb der Hauptgeschäftszeiten, damit der Verkauf nicht gestört wird. Die Abschlusspräsentation findet dort statt, wo die Entscheidung getroffen wird – in der Regel in der Geschäftsleitung.

IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.

Häufige Fragen

Nicht zwangsläufig. Problematisch wird es, wenn niemand die Schnittstellen kennt und bei einer Störung die Zuständigkeit ungeklärt ist. Wir dokumentieren im Mandat, wer welchen Teil verantwortet, und bewerten, ob eine Bündelung wirtschaftlich ist oder ob die bestehende Aufteilung mit klareren Abgrenzungen weiterlaufen kann.

Alter allein ist kein Grund. Entscheidend sind vier Punkte: Werden noch Sicherheitsaktualisierungen geliefert, gibt es Support im Störungsfall, lässt sich das System an aktuelle Hardware anbinden, und kämen die Daten im Ernstfall heraus. Fällt eine dieser Antworten negativ aus, entsteht ein Zeitdruck, den man planen kann, statt ihn abzuwarten.

In vielen Fällen ja, aber es ist keine Voraussetzung und es beeinflusst die Empfehlung nicht. Im Bericht steht ausdrücklich, welche Etappen wir selbst abdecken und welche nicht. Für die Teile, die wir nicht erbringen, formulieren wir die Anforderungen so, dass ein Dritter danach anbieten kann.

Für die technische Aufnahme genügt meist eine Begleitperson mit Zugang zu den Räumen. Zeitintensiver sind die Interviews: Wir sprechen mit Geschäftsleitung, Standortverantwortlichen und einzelnen Anwendern, jeweils etwa eine Stunde. Insgesamt bleibt der Aufwand auf Ihrer Seite überschaubar.

Dann steht genau das im Bericht, mit der Rechnung dahinter. Es kommt vor, dass zwei Standorte so unterschiedlich arbeiten, dass eine gemeinsame Lösung beide schlechter stellt. Eine begründete Entscheidung gegen ein Vorhaben ist ein vollwertiges Ergebnis eines Beratungsmandats.

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