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DESATIV
IT-Beratung in der Maxvorstadt

Lizenzen, die zu wechselnden Teams passen – und nicht umgekehrt

Beratung für Planungs- und Architekturbüros, Verlage und hochschulnahe Betriebe: Wir bewerten Lizenzmodelle, Speicherbedarf großer Dateien und Kosten pro Kopf über mehrere Jahre.

Wer in der Maxvorstadt plant, layoutet oder publiziert, arbeitet mit teurer Fachsoftware und mit einem Personalbestand, der sich semesterweise verändert. Studentische Hilfskräfte kommen und gehen, Projektteams werden für eine Ausschreibungsphase aufgestockt, danach wieder verkleinert. Lizenzmodelle sind darauf unterschiedlich gut vorbereitet: Manche sind an eine Person gebunden, andere an ein Gerät, wieder andere an gleichzeitige Nutzung. Die falsche Wahl kostet über drei Jahre erhebliche Beträge, ohne dass es jemandem auffällt. Wir bringen diese Rechnung auf den Tisch, bevor der nächste Vertrag verlängert wird.

IT-Berater arbeitet mit dem Laptop an einem Büroarbeitsplatz

Modelle durchgerechnet

Personengebunden, gerätegebunden oder nach gleichzeitiger Nutzung – jeweils mit Ihren realen Auslastungszahlen.

Fluktuation eingepreist

Wir rechnen mit Ihrer tatsächlichen Wechselquote statt mit einer gleichbleibenden Teamgröße.

Große Dateien mitgedacht

Planungs- und Layoutdaten wachsen anders als Bürodateien. Der Speicherbedarf gehört in dieselbe Rechnung.

Keine Verkaufsvorgabe

Wir vertreiben keine Lizenzen und verdienen an keiner Empfehlung mit. Der Vergleich bleibt ergebnisoffen.

rund 3 km
kürzeste Entfernung unter unseren Standortseiten
3 Lizenzformen
gegenübergestellt mit Ihren eigenen Auslastungszahlen
keine
Beteiligung an Lizenzumsätzen – wir handeln nicht mit Software

Wo Lizenzkosten in Planungsbüros entstehen

Der teuerste Posten ist selten die Lizenz selbst, sondern die ungenutzte Lizenz. Wenn ein Zugang nach dem Ausscheiden einer Hilfskraft weiterläuft, weil die Kündigungsfrist verpasst wurde, entsteht ein Betrag, der jährlich wiederkehrt und in keiner Auswertung auftaucht.

Wir gleichen deshalb in jedem Mandat die Lizenzliste mit dem tatsächlichen Personalbestand und der Nutzungshistorie ab. Diese Gegenüberstellung liefert regelmäßig den ersten belastbaren Betrag – noch bevor über ein anderes Modell gesprochen wird.

  • Abgleich der Lizenzliste mit dem aktuellen Personalbestand
  • Auswertung, welche Zugänge über Monate ungenutzt blieben
  • Erfassung von Kündigungsfristen und Verlängerungsterminen je Vertrag
  • Prüfung, ob Bildungs- oder Sonderkonditionen für Ihr Umfeld infrage kommen

Welches Modell zu welcher Teamstruktur passt

Ein an eine Person gebundenes Modell ist sinnvoll, wenn die Belegschaft stabil ist und jeder täglich arbeitet. Bei einem Büro, das im Sommer sechs Hilfskräfte beschäftigt und im Winter zwei, führt es zu Überversorgung. Modelle nach gleichzeitiger Nutzung wirken dann günstiger, verlangen aber eine Verwaltung und können zu Wartezeiten führen, wenn die Zahl knapp bemessen ist.

Wir bewerten diese Wege mit Ihren eigenen Zahlen: Wie viele Personen arbeiten wirklich gleichzeitig in der Fachanwendung, zu welchen Tageszeiten, in welchen Projektphasen. Ohne diese Grundlage ist jeder Modellvergleich eine Behauptung.

Große Dateien sind eine Infrastrukturfrage

Planungs-, Layout- und Bilddaten wachsen sprunghaft und werden selten gelöscht, weil niemand entscheiden mag, welcher Planstand entbehrlich ist. Nach wenigen Jahren steht die Frage im Raum, ob mehr Speicher beschafft oder eine Ordnung eingeführt werden soll.

Wir bewerten beides gemeinsam. Dazu gehört eine Aufbewahrungsregel, die zwischen aktiven Projekten, abgeschlossenen Vorhaben und Archivbeständen unterscheidet, sowie die Frage, welche Bestände überhaupt schnellen Zugriff brauchen. Häufig ist die geordnete Ablage der günstigere Teil der Lösung und der Speicherausbau fällt danach deutlich kleiner aus.

  • Erhebung des Datenwachstums der letzten Jahre je Projektart
  • Unterscheidung zwischen aktivem, abgeschlossenem und archiviertem Bestand
  • Bewertung, welche Bestände schnellen Zugriff tatsächlich benötigen
  • Vergleich von Speicherausbau und geordneter Ablage mit Kostenfolge

Ein- und Austritt als planbarer Vorgang

Bei hoher Fluktuation entscheidet nicht die einzelne Maßnahme, sondern der Ablauf. Wenn für jeden Eintritt und jeden Austritt dieselbe kurze Liste abgearbeitet wird, entstehen weder ungenutzte Lizenzen noch offene Zugänge.

Ein solcher Ablauf gehört zum Ergebnis unserer Mandate in diesem Umfeld: eine knappe, prüfbare Abfolge für Konten, Lizenzen, Geräte und Projektzugriffe, mit einer benannten Zuständigkeit. Wir formulieren ihn so, dass ihn auch eine Bürokraft ohne technischen Hintergrund ausführen kann.

Nähe als praktischer Vorteil

Die Maxvorstadt liegt rund 3 km vom Firmensitz entfernt und ist damit der nächstgelegene der von uns betreuten Stadtbezirke. Für die Erhebung bedeutet das kurze Wege und die Möglichkeit, einzelne Fragen in einem zweiten Termin nachzufassen, statt sie mit Annahmen zu schließen.

Die Ergebnisse stellen wir vor der Büro- oder Verlagsleitung vor. Enthalten sind eine Zusammenfassung auf wenigen Seiten, die Lizenzgegenüberstellung und eine Maßnahmenliste, die sich am Rhythmus Ihrer Vertragsverlängerungen orientiert.

IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
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Häufige Fragen

Nein, es ist der Normalfall und der Grund für das Mandat. Wir rekonstruieren den Bestand aus Rechnungen, Verwaltungsportalen und Angaben der Anwender. Wo eine Lücke bleibt, weisen wir sie im Bericht als solche aus, statt sie mit einer Schätzung zu überdecken.

Wir handeln nicht mit Software und verdienen an keiner Empfehlung. Was wir tun: den tatsächlichen Bedarf ermitteln, Modelle gegenüberstellen und die Verhandlungspunkte benennen, die gegenüber einem Anbieter Wirkung haben. Der Einkauf bleibt bei Ihnen oder Ihrem bisherigen Partner.

Als eigene Nutzergruppe mit kurzer Verweildauer und begrenztem Zugriffsbedarf. In der Regel führt das zu einer anderen Empfehlung als für die Stammbelegschaft – etwa zu befristeten Konten und einem schlanker ausgestatteten Arbeitsplatz, der beim Wechsel ohne Aufwand weitergegeben werden kann.

Das ist ein eigener Prüfpunkt. Bei gemeinsamer Bearbeitung von Planständen stellt sich die Frage, wo die maßgebliche Fassung liegt und wer sie ändern darf. Wir bewerten die Wege dafür getrennt von der internen Ablage, weil beide unterschiedliche Anforderungen stellen.

Wir prüfen keine Lizenzverträge in rechtlicher Hinsicht und ersetzen keine Rechtsberatung. Fragen zur Auslegung von Nutzungsbedingungen oder zur Zulässigkeit einer Weitergabe gehören zu Ihrer rechtlichen Beratung. Wir benennen solche Punkte sachlich und kennzeichnen sie im Bericht.

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