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DESATIV
Softwareentwicklung München

Anwendungen für Betriebe, die nicht an einem Ort sitzen

Ein Münchner Betrieb arbeitet selten auf einer Fläche und nie ausschließlich im Büro. Software, die das nicht von Anfang an berücksichtigt, wird nach dem ersten Umzug oder dem ersten Homeoffice-Tag zum Hindernis.

Individualsoftware entsteht nicht am Reißbrett, sondern dort, wo gearbeitet wird. Für Betriebe im Münchner Stadtgebiet heißt das: in Etagenbüros ohne Technikraum, auf Verkaufsflächen mit Publikumsverkehr, in Hinterhofwerkstätten und an Küchentischen im Umland. Diese Bedingungen bestimmen, wie eine Anwendung aufgebaut sein muss, damit sie in fünf Jahren noch trägt. Die branchentypischen Fragestellungen einzelner Viertel behandeln die Stadtteilseiten.

Hände tippen auf einer Tastatur, darüber eingeblendeter Programmcode

Aufnahme am Arbeitsplatz

Kurze Wege im Stadtgebiet erlauben mehrere kurze Termine statt eines Ganztagsworkshops – das liefert brauchbarere Anforderungen.

Betrieb ohne Bindung an den Raum

Die Anwendung läuft nicht auf einem Rechner im Abstellraum. Ein Umzug betrifft dann Möbel, nicht Ihre Fachanwendung.

Im Browser statt installiert

Wer von zu Hause, aus der Filiale oder unterwegs zugreift, findet dieselbe Oberfläche vor.

Funklücken eingeplant

Erfassung in Innenhöfen, Kellern und Tiefgaragen funktioniert nur, wenn die Anwendung eine Unterbrechung verkraftet.

mehrere Termine
verteilte Prozessaufnahme statt eines einzigen langen Workshops
ohne Verbindung
Erfassung, die eine Funklücke im Stadtgebiet aushält
Browser
Zugriff ohne Installation an jedem einzelnen Arbeitsplatz

Anforderungen aufnehmen, wo tatsächlich gearbeitet wird

Der Unterschied zwischen einer beschriebenen und einer beobachteten Tätigkeit ist erheblich. Was Anwender im Besprechungsraum schildern, ist eine gedachte Fassung ihres Ablaufs; was sie am Arbeitsplatz tun, enthält die Sonderfälle, Umwege und Zettel, die eine Anwendung später abbilden muss.

Die räumliche Nähe im Stadtgebiet macht das praktikabel. Statt eines langen Termins kommen wir mehrfach für zwei bis drei Stunden, jeweils zu einer anderen Tageszeit – beim Anlaufen des Betriebs, in der Spitze, beim Abschluss. Erst diese Verteilung zeigt, wo sich Arbeit staut und welche Schritte tatsächlich täglich vorkommen.

  • Mehrere kurze Termine statt eines ganztägigen Workshops
  • Beobachtung zu unterschiedlichen Tageszeiten und Auslastungen
  • Rückspiegelung des Verstandenen vor dem Entwurf

Eine Anwendung, die den Bürowechsel übersteht

Fachanwendungen, die auf einem Rechner im Abstellraum laufen, werden bei jedem Standortwechsel zu einem eigenen Projekt: abbauen, transportieren, neu anbinden, hoffen, dass nichts fehlt. Bei Mietverträgen, die kürzer laufen als die Nutzungsdauer der Software, ist das eine vermeidbare Belastung.

Wir entwerfen den Betrieb deshalb so, dass er nicht an Ihre Räume gebunden ist. Anwendung und Datenbank laufen in einer Umgebung, die unabhängig von der Fläche erreichbar bleibt; im Büro steht nur, was für Netz und Endgeräte nötig ist. Wo eine lokale Komponente unvermeidbar ist, halten wir sie klein und beschreiben ihren Wiederaufbau schriftlich.

  • Betrieb der Anwendung unabhängig von der angemieteten Fläche
  • Zugriff über Browser ohne Installation je Arbeitsplatz
  • Sicherung außerhalb der Büroräume als Teil der Lösung

Fachlogik für Teams auf mehreren Adressen

Wenn Verwaltung, Lager und Werkstatt auf verschiedene Adressen verteilt sind und ein Teil der Belegschaft aus dem Umland zuarbeitet, entstehen fachliche Anforderungen, die es bei einem Betrieb unter einem Dach nicht gibt. Wer darf einen Vorgang abschließen, wenn die prüfende Person nicht im Haus ist?

Solche Fragen klären wir im Entwurf und nicht in der Einführung. Wir bilden Zuständigkeiten als Rollen ab, machen Vertretungen ausdrücklich statt stillschweigend und protokollieren jede Änderung mit Person und Zeitpunkt. Für Betriebe mit mehreren Verkaufsstellen, wie sie in Pasingpasing) verbreitet sind, kommt eine standortbezogene Sicht hinzu.

  • Rollen und Vertretungen als ausdrücklicher Teil des Datenmodells
  • Nachvollziehbare Änderungshistorie mit Person und Zeitpunkt
  • Standortbezogene Sichten bei mehreren Betriebsstätten

Erfassung unterwegs im Stadtgebiet

Wer im Stadtgebiet Aufträge, Lieferungen oder Aufmaße erfasst, arbeitet regelmäßig an Orten ohne brauchbare Funkverbindung: Tiefgaragen, Innenhöfe, Kellerräume, dicke Altbauwände. Eine Anwendung, die bei jeder Eingabe eine Verbindung braucht, produziert dort am Ende doch wieder Notizen auf Papier.

Wir bauen mobile Erfassung deshalb so, dass sie eine Unterbrechung aushält. Eingaben bleiben auf dem Gerät und übertragen sich, sobald wieder Verbindung besteht; der Anwender sieht jederzeit, was offen ist. Für widersprüchliche Eingaben legen wir vorher eine Regel fest, statt sie der Übertragungsreihenfolge zu überlassen.

  • Weiterarbeiten ohne Verbindung mit späterer Übertragung
  • Sichtbarer Stand offener und übertragener Erfassungen
  • Bedienung, die auch mit Handschuhen und im Stehen funktioniert

Große Dateien bei begrenzter Anbindung

Planungsunterlagen, Bildmaterial und Aufnahmen erzeugen Datenmengen, die eine typische Büroanbindung im Bestandsgebäude schnell auslasten – besonders beim Hochladen, wo die verfügbare Geschwindigkeit meist deutlich geringer ausfällt als beim Abruf.

Wir trennen deshalb Verwaltungsdaten und große Dateien konsequent. Die Anwendung führt Verweise, Vorschauen und Metadaten, während das Material dort bleibt, wo es liegt, und nur bei Bedarf übertragen wird. Für Betriebe mit umfangreichen Beständen, etwa in der Maxvorstadtmaxvorstadt), entscheidet sich daran die Brauchbarkeit im Alltag.

  • Trennung von Verwaltungsdaten und umfangreichen Dateien
  • Vorschauen und Verweise statt vollständiger Übertragung
  • Umfangreiche Übertragungen zeitgesteuert außerhalb der Arbeitszeit
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.

Häufige Fragen

Vor allem den Betrieb. Läuft die Anwendung nicht auf einem Gerät in Ihren Räumen, wird ein Umzug zu einer Frage der Anbindung. Wir legen den Betrieb deshalb von Anfang an so aus, dass die Fläche austauschbar bleibt.

Ja, sofern der Zugriff über den Browser erfolgt und Berechtigungen an Personen hängen statt an Geräten. Wir prüfen, welche Ansichten bei geringerer Bandbreite langsamer werden, und optimieren genau diese.

Nein, es muss nur im Entwurf berücksichtigt sein. Die Eingaben bleiben auf dem Gerät und werden übertragen, sobald wieder Verbindung besteht. Wichtig ist, dass der Anwender sieht, was noch nicht übermittelt wurde.

Das ist unser Regelfall im Stadtgebiet. Wir kommen mehrfach für kurze Zeiträume und zu verschiedenen Tageszeiten, weil sich der tatsächliche Ablauf so zuverlässiger erfassen lässt als in einer Gesprächsrunde.

Dann führt die Anwendung nur Verweise und Vorschauen, während das Material dort bleibt, wo es entsteht. Umfangreiche Übertragungen legen wir zeitgesteuert außerhalb der Arbeitszeit.

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