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DESATIV
Individualsoftware in München-Maxvorstadt

Projekte, Hilfskräfte und Lizenzen an einer Stelle verwalten

Für Planungsbüros, Verlage und hochschulnahe Einrichtungen entwickeln wir Anwendungen, die den ständigen Wechsel von Beteiligten abbilden – inklusive Zugängen, Stunden und zugewiesenen Arbeitsmitteln.

Die Maxvorstadt lebt vom Wechsel. In Planungs- und Architekturbüros, Verlagen und hochschulnahen Einrichtungen arbeiten neben der Stammbesetzung dauerhaft studentische Hilfskräfte, Praktikantinnen, Werkstudenten und befristet Beschäftigte. Jede dieser Personen braucht Zugänge, Arbeitsmittel und eine Zuordnung zu Projekten – und gibt beides idealerweise nach ein oder zwei Semestern wieder ab. In der Praxis wird dieser Kreislauf in mehreren getrennten Listen geführt: eine für Verträge, eine für Zugänge, eine für Lizenzen, eine für Stunden. Sie stimmen nie vollständig überein. Genau diese Verwaltung entwickeln wir als eine Anwendung, in der ein Ein- oder Austritt einmal erfasst wird und alle abhängigen Vorgänge auslöst.

Hände tippen auf einer Tastatur, darüber eingeblendeter Programmcode

Ein Vorgang, alle Folgeschritte

Der Eintritt einer Hilfskraft erzeugt Zugangsanforderung, Lizenzzuweisung, Projektzuordnung und Rückgabetermin in einem Ablauf statt in vier Listen.

Befristung als Regelfall

Jede Zuordnung trägt ein Enddatum. Was ausläuft, wird angekündigt und schließt sich, statt bis zur nächsten Aufräumaktion bestehen zu bleiben.

Lizenzen nach Nutzung statt nach Gefühl

Zuweisungen und tatsächliche Verwendung werden erfasst, sodass vor jeder Verlängerung eine belastbare Zahl vorliegt.

Große Dateien bleiben, wo sie sind

Die Anwendung verwaltet Verweise, Stände und Freigaben zu umfangreichen Zeichnungs- und Layoutbeständen, ohne sie selbst zu speichern.

rund 3 km
vom Firmensitz Neuhausen-Nymphenburg in die Maxvorstadt
mit Enddatum
jede Zuordnung von Zugang, Lizenz und Arbeitsmittel
1 Vorgang
für Eintritt statt getrennter Listenpflege

Der Kreislauf aus Eintritt, Zuweisung und Rückgabe

Wenn zu Semesterbeginn mehrere Hilfskräfte gleichzeitig anfangen, entsteht in kurzer Zeit viel gleichartige Verwaltungsarbeit: Konto anlegen, Rechte vergeben, Arbeitsmittel ausgeben, Einweisung dokumentieren. Weil es Routine ist, wird es selten sauber protokolliert – und beim Austritt fehlt dann die Grundlage, um vollständig zurückzunehmen, was ausgegeben wurde.

Wir bilden diesen Kreislauf als Vorgang mit Zuständigkeiten und Fristen ab. Jeder Schritt hat eine verantwortliche Rolle und einen Zustand. Beim Austritt zeigt die Anwendung, was diese Person hält: Konten, Lizenzen, Schlüssel, Geräte, offene Projektaufgaben. Das ersetzt die Suche in vier Tabellen durch eine Liste.

  • Vorgangsvorlagen für Eintritt, Verlängerung und Austritt
  • Vollständige Übersicht der Zuordnungen je Person
  • Erinnerungen vor Ablauf statt Nachkontrolle danach

Projektverwaltung in Planungsbüros

Planungsprojekte laufen über Leistungsphasen, nicht über Kalendermonate. Standardsoftware für Projektmanagement kennt Aufgaben und Termine, selten aber die Struktur, in der Planungsbüros tatsächlich abrechnen und dokumentieren. Das Ergebnis ist eine Parallelführung in Tabellen, die den eigentlichen Stand abbilden.

Wir modellieren stattdessen Phasen, Leistungsbilder und Beteiligte so, wie sie im Büro verwendet werden, und verknüpfen sie mit erfassten Stunden. Damit lässt sich zu jedem Zeitpunkt sagen, wie sich der Aufwand über die Phasen verteilt hat – die Grundlage für die Kalkulation des nächsten Projekts, die sonst auf Erinnerung beruht.

Umgang mit umfangreichen Beständen

Zeichnungen, Layouts und Bildmaterial erreichen schnell Größen, bei denen es unsinnig wäre, sie in eine Fachanwendung hineinzukopieren. Die interessante Information ist ohnehin eine andere: Welcher Stand ist freigegeben, wer hat ihn geprüft, welche Fassung ging an wen heraus.

Unsere Anwendungen verwalten deshalb Verweise und Zustände statt Inhalte. Die Dateien bleiben in Ihrer bestehenden Ablage, die Software führt Stand, Freigabe und Versandhistorie. Das hält die Anwendung schlank und vermeidet, dass ein identischer Bestand an zwei Orten gepflegt wird.

  • Verweise und Freigabestände statt Dateikopien
  • Prüfschritte mit benannter Verantwortung

Einführung im laufenden Semesterbetrieb

Vom Firmensitz in Neuhausen-Nymphenburg sind es rund 3 km in die Maxvorstadt. Für die Aufnahme der Abläufe ist das praktisch, weil wir mehrere kurze Termine ansetzen können statt eines langen, was bei Teams mit vielen Teilzeitkräften besser passt.

Den Zeitpunkt der Einführung wählen wir bewusst nicht zum Semesterwechsel. Eine neue Verwaltungsanwendung gleichzeitig mit acht Eintritten zu starten, überfordert die Beteiligten. Sinnvoller ist der Beginn in einer ruhigen Phase, sodass der erste große Durchlauf bereits auf eingespielte Abläufe trifft.

Wo eine Eigenentwicklung nicht nötig ist

Für Zeiterfassung, Urlaubsanträge und einfache Aufgabenverwaltung gibt es günstige Standardprodukte, die auch die arbeitsrechtlichen Anforderungen nachführen. Diese Bereiche selbst zu entwickeln, lohnt sich praktisch nie – sie ändern sich regelmäßig und bringen keinen Unterschied zum Wettbewerb.

Ebenso wenig sinnvoll ist eine Eigenentwicklung, wenn Ihre Einrichtung an eine übergeordnete Verwaltung angebunden ist, die eigene Systeme vorschreibt. In diesem Fall ist die realistische Aufgabe eine Schnittstelle oder eine ergänzende Sicht, nicht eine eigene Verwaltung neben der vorgegebenen.

IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
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Häufige Fragen

Teilweise. Die Verwaltungsschritte lassen sich als Vorgang mit festen Stationen abbilden, sodass niemand mehr überlegen muss, was zu tun ist. Die technische Anlage von Konten kann je nach Umgebung angeschlossen werden. Was bewusst manuell bleibt, ist die Freigabe: Wer welche Rechte erhält, sollte eine benannte Person entscheiden und nicht eine Regel im Hintergrund.

Ja, das ist bei Beständen dieser Größe fast immer die bessere Lösung. Die Anwendung speichert Verweise, Freigabezustände und Historie, die Dateien selbst bleiben, wo sie heute liegen. Das spart erheblichen Aufwand bei der Einführung und verhindert, dass zwei Ablagen nebeneinander gepflegt werden müssen.

Indem Zuweisung und tatsächliche Nutzung getrennt erfasst werden. Eine Lizenz, die einer ausgeschiedenen Hilfskraft zugeordnet ist, fällt so vor der nächsten Verlängerung auf. Bei Produkten mit auslesbarem Nutzungsstand binden wir diesen an; sonst genügen für die Verlängerungsentscheidung meist die dokumentierten Zuweisungen.

Das hängt am Rechtemodell, und dieses entwerfen wir vor der Programmierung. Üblich ist eine Zuordnung über Projektbeteiligung: Wer nicht eingetragen ist, sieht das Projekt nicht. Die Prüfung erfolgt serverseitig, nicht durch Ausblenden in der Oberfläche. Zugriffe auf sensible Inhalte werden protokolliert, damit im Zweifel nachvollziehbar bleibt, wer was gesehen hat.

Dafür ist die Übergabe da. Quellcode, Datenmodell und Dokumentation liegen von Beginn an bei Ihnen, ebenso der Zugriff auf das Repository. Änderungen an Phasen, Rollen oder Vorgangsschritten sind zudem bewusst als Konfiguration angelegt und nicht fest im Code verdrahtet, sodass ein Teil solcher Anpassungen ohne Entwicklung möglich bleibt.

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