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DESATIV
Managed Print in Haidhausen

Ein Gerät für alles – und wehe, es steht

Kleine Praxen und Teams haben genau ein Multifunktionsgerät. Es druckt Rezepte und Rechnungen, scannt Befunde und kopiert Ausweise. Wir sorgen dafür, dass dieser eine Engpass nicht zum Betriebsstillstand wird.

Haidhausen erreichen wir von unserem Sitz aus nach etwa 6 km. Praxen, Therapie- und Gesundheitsberufe sowie kleine Kreativdienstleister prägen das Viertel, meist mit Teams von drei bis zehn Personen und ohne eigene technische Zuständigkeit. Für die Druckerbetreuung ergibt sich daraus eine sehr spezielle Ausgangslage: Es gibt kein zweites Gerät, auf das man ausweichen könnte. Fällt das Multifunktionsgerät aus oder ist der Toner leer, steht gleichzeitig Druck, Scan und Kopie – und damit ein guter Teil der Ablauforganisation. Die Betreuung muss deshalb weniger auf Optimierung als auf Ausfallvermeidung ausgelegt sein.

Systemadministrator mit Notebook zwischen Serverschränken

Der Engpass ist bekannt

Wir behandeln das einzige Gerät im Haus als kritisch – mit Vorrat, Überwachung und geklärtem Ausweichweg.

Kein Bestellen zwischen Terminen

Material kommt rechtzeitig an, ohne dass jemand am Empfang daran denken muss.

Patientendaten im Blick

Gespeicherte Aufträge, Adressbücher und Scanziele richten wir so ein, dass nichts unnötig liegen bleibt.

Termine außerhalb der Sprechzeit

Arbeiten am Gerät legen wir in Zeiten ohne Publikumsverkehr im Wartebereich.

rund 6 km
von unserem Sitz nach Haidhausen
1 Gerät
typische Ausstattung, die wir entsprechend absichern
dokumentiert
Löschung des Datenträgers vor Rückgabe eines Geräts

Wenn es kein zweites Gerät gibt

In einem Betrieb mit zwanzig Geräten ist ein Ausfall ärgerlich, in einer Praxis mit einem Gerät ist er ein Betriebsproblem. Trotzdem wird dieses eine Gerät meist ohne jede Absicherung betrieben: kein Vorrat, keine Überwachung, keine Vorstellung davon, was im Ausfallfall passiert.

Wir ändern die Reihenfolge und beginnen bei der Ausfallfrage. Dazu gehört ein definierter Materialvorrat im Haus, die Überwachung der Statusmeldungen und eine schriftlich festgehaltene Regelung, wie kurzfristig gedruckt und gescannt werden kann, solange das Gerät nicht läuft.

  • Definierter Materialvorrat für den kritischen Fall
  • Überwachung der Statusmeldungen des Geräts
  • Schriftlich geregelter Ausweichweg für Druck und Scan
  • Verschleißteile vorausschauend statt nach Ausfall getauscht

Ein Gerät, viele verschiedene Vorgänge

Am selben Gerät entstehen Rezeptausdrucke, Rechnungen, eingescannte Befunde, Kopien von Versichertenkarten und gelegentlich private Ausdrucke. Jeder dieser Vorgänge hätte eigentlich eigene Einstellungen, in der Praxis nimmt aber jeder die zuletzt gewählte.

Wir hinterlegen wenige, klar benannte Tasten am Gerät: eine je wiederkehrendem Vorgang, mit passender Auflösung, Farbeinstellung und Ziel. Das reduziert Fehlbedienungen und sorgt nebenbei dafür, dass Scans nicht als unlesbare Miniaturen oder als riesige Dateien entstehen.

  • Eine benannte Taste je wiederkehrendem Vorgang
  • Passende Auflösung und Farbeinstellung je Vorgang
  • Feste Ziele statt Auswahl bei jedem Scan
  • Formularausgabe auf Passgenauigkeit geprüft

Was das Gerät über Patienten speichert

Ein Multifunktionsgerät legt Aufträge zwischen, führt oft eine Historie und speichert Scanziele samt Zugangsdaten. In einer Praxis betrifft das Gesundheitsdaten, also besonders schutzbedürftige Angaben – ein Punkt, der in Datenschutzunterlagen kleiner Praxen fast nie auftaucht.

Wir arbeiten das nüchtern ab: eigenes Verwaltungskennwort statt Werkseinstellung, Abschaltung nicht benötigter Dienste, Löschung oder Verschlüsselung zwischengespeicherter Aufträge, ein eng berechtigtes Konto für das Scanziel und eine dokumentierte Löschung vor Rückgabe des Geräts.

  • Eigenes Verwaltungskennwort statt Werkseinstellung
  • Nicht benötigte Dienste am Gerät abgeschaltet
  • Zwischengespeicherte Aufträge gelöscht oder verschlüsselt
  • Eng berechtigtes Konto für das Scanziel

Der Weg in die Praxisverwaltung

Der größte Zeitgewinn entsteht nicht beim Drucken, sondern beim Ablegen. Wird ein Befund an das eigene Postfach geschickt und anschließend von Hand in die Karteikarte gezogen, ist das jedes Mal ein eigener Vorgang, der in vollen Sprechstunden liegen bleibt.

Wir richten den Scanweg so ein, dass er direkt im vorgesehenen Eingang der Praxisverwaltung oder der Dokumentenablage endet, mit Texterkennung für die spätere Suche. Wo das System eine bestimmte Schnittstelle vorgibt, stimmen wir uns mit dem Softwarehaus ab, statt daran vorbeizubauen.

  • Scan direkt in den vorgesehenen Eingang statt ins Postfach
  • Texterkennung für die spätere Suche
  • Abstimmung mit dem Hersteller der Praxissoftware
  • Keine Zwischenschritte, die im Alltag entfallen

Altbau, Wartebereich, Aufstellort

Praxisräume in Haidhausen liegen häufig in Altbauwohnungen. Der Platz für das Gerät ist der Gang oder eine Ecke am Empfang – also dort, wo Patienten warten und mithören.

Wir achten deshalb auf zwei Dinge gleichzeitig: einen Aufstellort mit ausreichender Luftzufuhr, damit sich keine Wärme staut, und eine Position, an der Bedienfeld und Ausgabefach nicht vom Wartebereich aus einsehbar sind. Wo das nicht möglich ist, hilft die Ausgabe erst bei Anwesenheit.

  • Aufstellort mit Luftzufuhr statt geschlossener Nische
  • Ausgabefach nicht vom Wartebereich einsehbar
  • Geräuschpegel im Empfangsbereich berücksichtigt
  • Anlieferung über enge Treppenhäuser vorab geprüft
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.

Häufige Fragen

Bei einem einzigen Gerät geht es weniger um Kosten als um Ausfallsicherheit und den Scanweg. Wenn das Gerät steht, steht bei Ihnen mehr als bei einem größeren Betrieb. Der Umfang wird entsprechend klein gehalten – wir bieten bewusst keine Betreuung an, bei der für jede Kleinigkeit jemand anreist.

Für Arbeiten am Gerät ist kein Zugriff auf Inhalte nötig. Wir kündigen Termine an, lassen das Ausgabefach vorher leeren und begleiten externe Servicekräfte. Bei Arbeiten am Datenträger ist eine Person Ihres Hauses dabei. Grundlage ist eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung.

Im Regelfall passiert das nicht, weil wir den Stand überwachen und rechtzeitig liefern. Zusätzlich halten wir bei Praxen mit nur einem Gerät bewusst eine Reserve im Haus vor, sodass der Wechsel ohne Wartezeit möglich ist. Die Kartusche ist mit Gerät beschriftet.

Nicht automatisch. Entscheidend ist, wie häufig es stört und ob Material und Verschleißteile noch verfügbar sind. Läuft es zuverlässig, empfehlen wir den Weiterbetrieb. Da wir keine Geräte verkaufen, hängt diese Einschätzung nicht davon ab, ob Sie etwas anschaffen.

In den meisten Fällen ja, sofern das System einen Eingang dafür vorsieht. Wir richten die Vorlage am Gerät ein und stimmen die Übergabe mit dem Softwarehaus ab. Wo keine Schnittstelle existiert, führen wir den Weg in eine definierte Ablage mit Texterkennung.

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