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DESATIV
Managed Print in Pasing

Drei Filialen, drei verschiedene Tonerschubladen

Wer mehrere Standorte betreibt, hat meist an jedem eine andere Gerätegeschichte. Wir bringen den verteilten Bestand auf einen gemeinsamen Stand: gleiche Bedienung, geplante Versorgung und eine Meldestelle für alle Häuser.

Pasing liegt rund 5 km westlich unseres Sitzes und ist ein Verkehrsknoten mit gemischtem Gewerbe: Einzelhandel, Handwerk, mittelständische Dienstleister. Kennzeichnend ist, dass viele Betriebe hier nicht an einem Ort arbeiten, sondern an mehreren – Ladengeschäft, Werkstatt, Büro, dazu vielleicht ein zweiter Standort im Westen der Stadt. Die Druckgeräte sind dort über Jahre einzeln angeschafft worden, jeweils passend zur damaligen Situation. Das Ergebnis ist ein Bestand, bei dem jede Filiale ein anderes Verbrauchsmaterial braucht, niemand die Zählerstände kennt und Störungen an jedem Standort anders gemeldet werden.

Systemadministrator mit Notebook zwischen Serverschränken

Ein Bestand statt drei Inseln

Alle Standorte werden in einer Übersicht geführt, mit Modell, Material und Zählerstand je Haus.

Versorgung nach Standort

Jede Filiale bekommt genau das Material, das ihre Geräte brauchen – beschriftet und ohne Rückfrage.

Gleiche Handgriffe überall

Wer aushilft, findet sich am fremden Standort zurecht, weil Bedienung und Warteschlangen gleich heißen.

Termine gebündelt

Anstehende Arbeiten fassen wir zusammen und fahren die Standorte in einer Runde ab.

rund 5 km
von unserem Sitz nach Pasing, je nach Verkehrslage
1 Übersicht
für alle Standorte statt einer Liste je Filiale
je Standort
Lieferung des Materials direkt an das richtige Haus

Der gewachsene Bestand über mehrere Häuser

Wenn jede Filiale ihr Gerät selbst beschafft hat, entstehen Bestände, die scheinbar ähnlich sind und es doch nicht sind: gleiche Marke, andere Baureihe, anderes Verbrauchsmaterial. Im Vertretungsfall führt das zu Kartuschen, die im Nachbarhaus nicht passen.

Wir nehmen zunächst alles auf – auch die Kassenbondrucker und die Einzelgeräte im Lager – und stellen die Standorte nebeneinander. Daraus ergibt sich, wo eine Angleichung sinnvoll ist und wo ein Gerät einfach weiterlaufen kann, bis es ausfällt.

  • Erfassung aller Geräte je Standort in einer Übersicht
  • Aufnahme auch von Bon- und Etikettendruckern
  • Kennzeichnung, welches Material zu welchem Haus gehört
  • Angleichung nur dort, wo sie tatsächlich etwas bringt

Wenn niemand vor Ort zuständig ist

In Filialbetrieben gibt es selten eine technisch zuständige Person je Standort. Meldet ein Gerät einen Fehler, ruft die Filialleitung im Zweifel in der Zentrale an, dort weiß auch niemand Bescheid, und der Vorgang bleibt liegen, bis nichts mehr geht.

Wir richten eine einheitliche Meldestelle ein, die jeder Standort direkt nutzt. Am Gerät hängt ein Aufkleber mit Kennung und Kontakt, sodass beim Anruf sofort klar ist, um welches Gerät in welchem Haus es geht – ohne die übliche Suche nach der Seriennummer.

  • Eine Meldestelle für alle Standorte
  • Gerätekennung am Gerät sichtbar angebracht
  • Fernprüfung von Status, Warteschlange und Anbindung
  • Rückmeldung an die meldende Filiale bis zur Erledigung

Material dorthin, wo es gebraucht wird

Ein zentrales Materiallager funktioniert bei verteilten Standorten schlecht: Entweder fährt jemand Kartuschen durch die Stadt, oder jede Filiale hortet vorsorglich einen eigenen Vorrat.

Wir liefern deshalb direkt an den jeweiligen Standort und lösen die Lieferung anhand des dortigen Füllstands aus. Jede Sendung ist mit Haus, Raum und Gerät beschriftet. So bleibt der Vorrat je Filiale klein, ohne dass irgendwo etwas fehlt.

  • Lieferung direkt an die jeweilige Filiale
  • Auslösung anhand des Füllstands vor Ort
  • Beschriftung mit Haus, Raum und Gerät
  • Kleiner Vorrat je Standort statt Sammellager

Ältere Kassen- und Warenwirtschaftssysteme

Im Pasinger Einzelhandel und Handwerk laufen häufig Systeme, die seit Jahren stabil arbeiten und deren Druckausgabe auf ein bestimmtes Gerät oder einen bestimmten Treiber festgelegt ist. Beim Gerätewechsel ist das der Punkt, an dem es klemmt.

Wir prüfen vor jeder Umstellung, welche Anwendungen auf welches Gerät ausgeben, und testen die Ausgabe, bevor das Altgerät abgebaut wird. Wo ein System nur mit einem alten Treiber arbeitet, halten wir den Weg offen, statt ihn nebenbei zu verändern.

  • Aufnahme, welche Anwendung auf welches Gerät ausgibt
  • Test der Ausgabe vor dem Abbau des Altgeräts
  • Rücksicht auf feste Treiberbindungen älterer Systeme
  • Formularausgabe auf Passgenauigkeit geprüft

Auswertung über alle Standorte

Sobald mehrere Häuser im Spiel sind, wird die Frage interessant, wo eigentlich welches Volumen anfällt. Erfahrungsgemäß weicht die Einschätzung aus der Zentrale deutlich von den gemessenen Werten ab.

Wir liefern die Zählerstände je Standort und Gerät, ergänzt um die Störungshäufigkeit. Letztere sagt am zuverlässigsten, ob sich der Weiterbetrieb eines Geräts noch lohnt. Belastbare Aussagen zu Einsparungen machen wir erst nach einigen Wochen Messung.

  • Zählerstände getrennt nach Standort und Gerät
  • Störungshäufigkeit als Kennzahl für den Weiterbetrieb
  • Vergleich der Häuser untereinander
  • Aussagen zum Potenzial erst nach Messung
IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.IT läuft. Team arbeitet.
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Häufige Fragen

Nein. Wir gleichen an, wo es Nutzen bringt, etwa bei häufigem Personalwechsel zwischen den Häusern. Ein zuverlässiges Gerät in einer Filiale ersetzen wir nicht, nur damit der Bestand einheitlich aussieht. Die Betreuung funktioniert auch mit gemischten Beständen.

Netzwerkfähige Geräte melden ihren Status an uns. Fällt eines aus oder meldet einen Fehler, sehen wir das in der Regel, bevor uns die Filiale anruft. Sie erhalten eine Rückmeldung mit Standort, Gerät und dem, was wir bereits veranlasst haben.

Sofern die Warteschlangen an allen Häusern gleich benannt und gleich eingerichtet sind, ja. Genau darauf legen wir die Einrichtung an. Wer in einer anderen Filiale aushilft, meldet sich an und findet dieselben Auswahlmöglichkeiten wie gewohnt.

Ja, sie gehören für uns zum Bestand und werden mit erfasst. Gerade diese Geräte fehlen in fast jeder vorhandenen Übersicht, obwohl ihr Ausfall den Betrieb sofort trifft. Material und Ersatzteile planen wir dafür genauso wie für die Bürogeräte.

Der Aufwand liegt fast vollständig bei der Bestandsaufnahme, für die wir die Standorte besuchen. Danach entfallen bei Ihnen Bestellvorgänge und die interne Klärung von Störungen. Genaue Beträge zum Nutzen nennen wir erst, wenn gemessene Zahlen vorliegen.

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